Typ DW

APV Verdrängerpumpe vom Typ DW

Die neue DW Pumpenserie beruht auf einer ständigen Weiterentwicklung der seit über 60 Jahren am Markt platzierten Howard Pumpen. 1989 wurde Howard Pumps Teil der APV Fluid Handling, die sich u.a. auf die Herstellung von Pumpen spezialisiert hat.

Mögliche Einsatzbereiche der DW Baureihe

Molkereien: Yoghurt, Sahne, Käsebruch & Molke, Butter, Frischkäsezubereitung, Milch Drinks, Eiscreme

Brauerei / Getränke: Hefe, Zuckerlösungen, Glukose, Frucht-/Konzentrate, Fertigprodukte, Farbstoffe, Aromen

Nahrungsmittel: Konfekt Grundstoffe & Schokolade, Backwaren, Baby Food, Feinkostprodukte, Fleischprodukte, Saucen & Suppen, Konservierungsmittel, Grundstoff-Fertigung

Kosmetik: Shampoo, Flüssigseife, Baby Badezusatz, Handcreme & Lotions, Make up Feuchtigkeitscreme

Standardausführung der DW Baureihe

24 Modelle in der Baureihe

Durchsatz von 0.4 m3/h bis 700 m3/h

Differenzdruck bis zu 30 bar

Produkt Kontaktflächen, Edelstahl 1.4404

FDA geprüfte Materialien

EHEDG zertifiziert

3A zertifiziert

Selbst drainierend bei vertikaler Stutzenanordnung

Keine lackierten Oberflächen

Niedriger NPSH-Wert

Hohe Effizienz ohne Spezialrotoren oder Materialien

Vergrößerter Einlaufquerschnitt

Wartungsfreundlich, leichte Zugänglichkeit der Dichtungen

Optional für die DW Baureihe erhältlich

Verschiedene Rotorentypen (produktabhängiger Einsatz)

Verschiedene Wellendichtungen (produktabhängiger Einsatz)

Vergrößerter Rechteckeinlauf

Integriertes Überdruckventil

Heizmantel für Rotorgehäuse und Frontplatte

Elektropolierte Ausführung 0.5 µm Ra

Jede hygienische Standardverbindung mit Nennweite bis

2 Reihen größer als Standard Flansch Anschlüsse

Feste Drehzahl oder variable Drehzahlregelung über Getriebeumrichter,
pneumatisch oder hydraulisch

Topmerkmale der DW Baureihe

Entspricht allen Hygienestandards

Total CIP-fähig ohne spezielle Vorkehrungen als Standard daraus folgt... keine eigene CIP Version nötig

Kann als CIP Pumpe genutzt werden daraus folgt... Kostenreduzierung

Hohe Effizienz daraus folgt... reduziert Betriebskosten

Niedriger NPSH erforderl. daraus folgt... besserer Einlauf, verringerte Produktschädigung

Hohe Betriebsdrehzahlen möglich daraus folgt... Pumpe kann kleiner ausgelegt werden

Geringste Wartungs- und Überholzeiten daraus folgt... Kostenreduzierung

Pulsationsfreie Förderung daraus folgt... reduziert System Probleme

Reduzierte Mikrokavitation daraus folgt... niedriger Geräuschpegel, geringe Vibration und weniger Produktschädigung